Die 5 Besten Tipps F R Mehr Zeit Zum Schreiben

Schreiben von bek Höre auf selbstheilung

Ins Gegengewicht ihm die Humanisten Renaissance (behaupteten Leonardo da Vinci, Shakespeare) die Schönheit der Natur und die Freude ihrer Wahrnehmung. Die Kunst betrachteten sie wie der Spiegel, den der Maler vor der Natur hält.

ist die Einheit eigen und die Ästhetiken, er meinte, dass die Welt von vier besteht: des Feuers, der Luft, des Wassers und der Erde. Sie verbindet die Liebe, die die Harmonie und die Schönheit gebärt, und es trennt die Feindschaft, die das Chaos und die Unordnungen herbeiruft.

Die Ästhetik (. aisthetikos - habend die Beziehung zur sinnlichen Wahrnehmung), studiert die sinnlichen wertmäßigen Einschätzungen vom Individuum der objektiven Wirklichkeit und ihre nachfolgende Reproduktion in den Verbal- und nicht Verbalmitteln der Aufnahme - die Sendung der Informationen.

Die ästhetische Hauptantinomie (das Schöne - nützlich; das Schöne - ist vergeblich fasst die reale Widersprüchlichkeit der menschlichen Tätigkeit, die, obwohl den pragmatischen-utilitaristischen Charakter trägt, auch den ästhetischen Anfang einschließt.

Erstens entsprechen subjektiv-objektiv die Beziehungen dem Verständnis des Wertes nur wie der Bedeutsamkeit des Objektes für das Subjekt vollkommen, während in den zweiten und dritten Varianten zum Begriff des Wertes die Normen gehören (soll, die Ziele und die Ideale. Im Rahmen der Beziehung des Subjektes zum Objekt sind sie schon unerklärlich, um so mehr, dass die Kriterien der ähnlichen Beziehungen selbst sind.

Die französischen Aufklärer des XVIII. Jh. (Wolter, Diderots) dehnen die Sphäre der Schönheit wieder aus und geben ihrer ganzen Wirklichkeit zurück. Für sie das Schöne - die natürliche Eigenschaft der Natur, solches, wie das Gewicht, die Farbe, den Umfang u.a.

Das dritte Herangehen, vereinigt die Ausgangsgründungen zwei erste unmittelbar. Darin klären sich die Werte wie die Bedeutsamkeit und das Ideal des Modernen. Diese Konzeption entwickelten die Arbeiten des Jh. P.Tugarinowa und O.G.Drobnizkis und ebenso im Rahmen der subjektiven-objektiven Beziehungen. Solche Beschränkung ist nicht zufällig, da alle drei Konzeptionen eine Besonderheit der Werte von der Position des Marxismus gerade wie des Wirtschaftsmaterialismus betrachten, dass eine ganze Reihe der Schwierigkeiten sofort herbeigerufen hat.

Die Fähigkeit des Gegenstandes, ein Träger der sozialen und kulturellen Bedeutungen zu sein eben bilden die Grundlage ihres ästhetischen Wertes. Die materielle Bestimmtheit, die sinnliche Konkretheit und die natürlichen Eigenschaften der Gegenstände ist das natürliche-natürliche Material des Ästhetischen. Dank der öffentlichen-historischen Praxis beteiligen sich die Gegenstände und die Erscheinungen an die Interessensphäre des Menschen und finden die öffentlichen Eigenschaften, die "sinnliche-supersinnliche" Natur, den Wert für die Menschheit, d.h. den ästhetischen Anfang, die ästhetischen Eigenschaften.

Platon hat, entsprechend der Konzeption der selbständig existierenden Ideen, das Lernen über die Eingebung abgefasst, in der über die Natur ästhetisch wie über "die Schatten der Schatten", d.h. über die Reflexion der Sachen (die Schatten der Ideen) behauptete.

In dieser Literatur kann man drei Haupt- Herangehen und der Bestimmung der Besonderheit ausgangs- der Kategorien wählen. Erste und am meisten verbreitet ist das Verständnis des Wertes wie der Bedeutsamkeit der Gegenstände und der Erscheinungen der Wirklichkeit für den Menschen, ihrer Fähigkeit, seine materiellen und geistigen Bedürfnisse zu befriedigen. Am meisten konsequent ist diese Konzeption in den Arbeiten des Jh. A.Wassilenkos und seiner Anhänger vorgestellt. Ihr Hauptmangel besteht in die Nachricht des Wertes zum Mittel der Bedarfsdeckung, d.h. im Grunde genommen, zur Nützlichkeit wie der positiven Bedeutsamkeit. So werden tatsächlich ununterscheidbar und der Wert wie die Bedeutsamkeit, und ihr Trägerobjekt, wegen wessen bei der konkreten Analyse der Begriff des Wertes in der Regel auf dieses natürliche oder soziale Objekt verlegt wird.

Das ästhetische Objekt und die Beziehung zu ihm sind mit der welthistorischen Entwicklung der Menschheit inhaltsreich bestimmt. im Gegenstand ästhetisch, fassen wir seine breiteste öffentliche-praktische Bedeutsamkeit, seinen Wert für die Menschheit insgesamt, für das ganze Menschengeschlecht.

Für die Welt - der schlanke Kosmos, “der ganze Himmel - die Harmonie und die Zahlen”. Die Schönheit für sie ist harmonisch. Die Harmonie tritt dort auf, wo es die Ungleichheit, die Einheit des Mannigfaltigen gibt. Gleich und nicht widersprüchlich die Harmonie braucht nicht. Dort, wo sich die Gegenteile in “der entsprechenden Mischung”, dort das Wohl des Menschen befinden. Die Schönheit tritt wie das Maß der Harmonie, des Wahrheitsgehalts des Daseins, des Gleichklangs dem Kosmos auf.