3 Tipps F R Dein Buch

Der leitfaden für vater

Mit den kleinen Ausnahmen bei allen Zeiten und den Völkern sprachen sich das Leben genug negativ, das Leben - das Leiden (der Buddha aus: u.a.); das Leben der Traum (Platon, Paskal); das Leben - der Abgrund des Übels (Altertümliche Ägypten); "das Leben - der Kampf und die Wanderung nach der Fremde" (Mark Awreli); "das Leben ist eine Erzählung des Dummen, die mit dem Idioten erzählt ist, ist des Lärms und der Wut, aber entzogen des Sinnes" (Shakespeare) voll; "das Ganze Menschenleben ist in die Unwahrheit" (Nizsch u.ä. tief geladen

Kommen auf, leben und es sterben die Sterne, der Nebel, der Planet, die Kometen und andere kosmische Körper, und in diesem Sinn geht niemand und nichts verloren. Der vorliegende Aspekt ist in der östlichen Philosophie und dem mystischen Lernen, die aus der prinzipiellen Unmöglichkeit nur die Vernunft zu verstehen den Sinn diesem ökumenischen stammen am meisten entwickelt. Die materialistischen Konzeptionen werden auf dem Phänomen des Selbsterzeugnisses des Lebens und des Selbstzufügens gebaut, wenn, so F.Engels, "mit der eisernen Notwendigkeit" das Leben und der denkende Geist an einer Stelle des Universums bewirkt wird, wenn in anderem er verlorengeht.

Wählen etwas Arten der Unsterblichkeit, die mit verbunden sind, dass nach dem Menschen seine Sache, die Kinder, die Enkel usw., die Lebensmittel seiner Tätigkeit und die persönlichen Sachen, sowie die Früchte der geistigen Produktion (die Idee, die Gestalten usw. bleibt).

Von den Jahrhunderten versuchen die besten Verstände der Menschheit selbst wenn theoretisch, diese These zu widerlegen, zu beweisen, und dann und, ins Leben die reale Unsterblichkeit zu verwirklichen. Jedoch ist ein Ideal solcher Unsterblichkeit nicht die Existenz der Amöbe nicht das engelgleiche Leben in der besten Welt. Von diesem Standpunkt soll der Mensch ewig leben, sich in der ständigen Blüte der Kräfte befindend. Der Mensch kann damit nicht gebändigt werden, was ihm aus dieser prächtigen Welt weggehen müssen, wo das Leben siedet. Ein ewiger Zuschauer dieses grandiosen Bildes des Universums zu sein, nicht zu erproben "der Sättigung an den Tagen" wie die biblischen Propheten - ob kann etwas mehr anziehend sein?

Da die Persönlichkeit wie die Summe der Drachmen, die sich im ständigen Strom der Umgestaltung befinden verstanden wird, so folgt der Unsinn, die Sinnlosigkeit der Kette der natürlichen Geburten von hier aus. "" behauptet, dass "die Geburt wieder und wieder - kummervoll ist". Ausgang ist der Weg der Erwerbung des Nirwanas, der Durchbruch der Kette der unendlichen Wiedergeburt und die Errungenschaft des Aufhellens, ersehnen die glückselige "Insel", die sich in der Tiefe des Herzes des Menschen befindet, wo "" nichts auch"nichts besitzen". Das bekannte Symbol des Nirwanas - des ewig zitternden Feuers des Lebens äußert das Wesen des buddhistischen Verständnisses des Todes und der Unsterblichkeit gut. Wie der Buddha sagte: "Ein Tag des Lebens des Menschen, der den unsterblichen Weg sah, der besser hundertjährigen Existenz des Menschen, der nicht das höchste Leben sah".